Der Monat Mai

Hier geht es um Aktivitäten und Feste im Monat Mai

Den Namen hat der Mai wohl von der Wachstumsgöttin Maja. Er hat noch viele andere Namen:

  • Wonnemonat
  • Weidemonnat (das Vieh wird auf die Weide gebracht)
  • Blüten- oder Blumenmonat
  • Marienmond für fromme Christen

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Im Mai erledigen

Drinnen

  • Zeit, mal deine Telefonliste zu überprüfen. Stimmen die Nummern noch? Hast du alle Notfall-Nummern (Ärzte, Giftzentrale, Feuerwehr, Nachbarn, Freunde, enge Verwandte) notiert? Es wäre gut, speziell für Notfälle so eine Liste griffbereit zu haben! Vielleicht rufst du einfach mal ein paar Leute an, von denen du lange nichts gehört hast.
  • Denk dran, am 2. Sonntag diesen Monats ist Muttertag. Plane einen Besuch oder mache ihr sonstwie eine Freude. Selbst, wenn du selber nichts für diesen Tag übrig hast, deine Mutter denkt vielleicht anders darüber.
  • Hast du Möbel, die regelmäßig gewachst werden müssen? Ein bis zwei Mal im Jahr solltest du dir die Mühe machen. Nimm Bio-Wachs, das riecht angenehm nach Organgen.

 

Draußen

  • Einige Pflanzen jetzt schon gegen Pilz- und anderen Befall spritzen.
  • Nach der Blüte Sträucher wie Flieder, Forsythien u. ä. beschneiden.
  • Vielleicht kannst du schon das erste Mal im Jahr grillen!

 

Feste im Mai

 

 

1. Mai

Jetzt wird überall der Frühling gefeiert. "Alles neu macht der Mai", so heißt es, deshalb gibt es zu diesem Tag allerhand Übergangs- und Anfangsbräuche, so wie zum Ende der Fastenzeit oder zu Neujahr. Die Felder werden gesegnet, es gibt Maiumzüge, in vielen Gegenden stellt man Maibäume auf, es gibt verschiedene Tänze und andere Feste. Mehr darüber gibt es auf der Rabenseite zum 1. Mai

11. Mai: Beginn der Eisheiligen

Pankrazi, Servazi, Bonifazi
sind drei frostige Bazi,
und zum Schluss fehlt nie
die Kalte Sophie!

Sie stehen symbolisch dafür, dass oftmals im Mai statt linder Lüftchen eiskalte Winde wehen können.

11. Mai: Mamertus (zählt eher in Norddeutschland dazu)
12. Mai: Pankratius
13. Mai: Servatius
14. Mai: Kalte Sophie (zählt vorwiegend in Süddeutschland dazu)

Die Bauern früherer Zeiten wussten das dank genauer Wetterbeobachtungen auch schon. In vielen Gegenden wird das Vieh erst nach den Eisheiligen auf die Sommerweide gebracht, und Gärtner behalten empfindliche Pflanzen bis Mitte Mai noch im Haus. Mehr über die gestrengen Herren und die Eisfrau auf der Rabenseite Die Eisheiligen

2. Maisonntag: Muttertag

1907 in Amerika ins Leben gerufen, hat er sich bald in vielen Teilen der Welt verbreitet. Obwohl von manchen als "Überbleibsel aus dem 3. Reich" und "Floristentag" verachtet, erfreut er sich doch nach wie vor großer Beliebtheit. Mehr darüber auf der Rabenmuttertagsseite.

Himmelfahrt

Das ist ein bewegliches Fest, in Abhängigkeit vom Datum des Osterfestes. Es findet immer 40 Tage nach dem Ostern statt, unter Umständen also auch schon mal am 30. April, oder aber auch erst im Juni. An diesem Tage soll Jesus vor den Augen seiner Jünger in den HImmel aufgefahren sein. In einigen Kirchen Süddeutschlands wird deswegen an diesem Tage im Gottsdienst traditionell eine mit Kränzen geschmückte Christusfigur durch ein Loch in der Decke in den Kirchenhimmel hinauf gezogen.

Seit 1936 wird an Himmelfahrt, parallel zum Muttertag, bei uns der Vatertag gefeiert. Männer, ob Väter oder nicht, treffen sich überall zu Vatertagstouren, bestens ausgerüstet mit fester und vor allem flüssiger Nahrung. Heute sind aber auch oft ganze Familien mit einander unterwegs. Mehr über den Vatertag auf der Rabenseite dazu.

Pfingsten

Pfingsten (von pentekoste = griech. der 50. Tag) war ursprünglich ein jüdisches Erntefest, das nach der Gerstenernte gefeiert wurde. Später trat an diese Stelle immer mehr die Feier des Bundes, das Gott mit den Israeliten geschlossen hatte.

Bei den Christen gilt es Christi Ernte, das Fest der Vollendung, der REife und Lebensfülle für die Ewigkeit.

Zugleich ist Pfingsten aber auch ein Frühlingsfest, das oft sehr ähnlich wie der 1. Mai gefeiert wird. Mehr darüber gibt es auf der Rabenseite zum Pfingstfest.

5. Mai: Kindertag in Japan

#An diesem Tag werden die Kinder in Japan besonders verwöhnt und dürfen nach Herzenslust spielen, Kuchen, Süßigkeiten und Hotdogs essen. Auch im Zeichen der Gleichberechtigung werden Jungen an diesem Tage besonders geehrt.

 

 

 

Festkalender/Inhalt

 

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