Hier findest du Zitate zum Thema Trauer, Verlust, Tod, Trost.
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Nicht
den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
Der
Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war, aber überall, wo wir
sind und seiner gedenken.
Der
Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen
Leids und ein Quell unendlichen Trostes. Der
Tod ist nichts Schreckliches. Nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode
macht ihn furchtbar. Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr. Epikur, griechischer Philosoph Mit
den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon. Beim
Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt,
dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist. Sprich
nicht voller Kummer Ist
der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch
gespürt, wenn du des Abends entschliefst? Der
Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang
aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere. Den
Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat. Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein. Ottokar Kernstock, österreichischer kath. Theologe und Dichter Betrachte
den Tod als Heimkehr. Es
gibt wohl viele, die Liebe für ihre Toten empfinden, aber wenige sind, die
es verstehen, ihre Toten auf die rechte Weise zu lieben.
Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs höchste sich hüten und vorsehen, dass er nicht allein sei. Die
Glocken klingen, klingen viel anderst denn sonst, wenn einer einen Toten weiß,
den er lieb hat.
Ich
bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, Niemand
weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte
ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüßten
sie gewiß, daß er das größte Übel ist. Der
Tod beendet nicht alles. Bei
unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode. Jeder
kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße
der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des
Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs. Ich
glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte steh´n,
von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. Ist
das Sterben ein Unglück, so müsste es auch ein Unglück sein, vorher
nicht da zu sein.
Sokrates, 468 v.Chr. - 399 v.Chr. Denn sich vor dem Tode zu fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes als sich für weise zu halten, ohne dass man es ist. Nun
ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben.
Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen Der
Tod ist schön, denn er bringt den Freund zum Freunde.
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